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	Kommentare zu: Mit Sympathikus und Parasympathikus durch Tag und Nacht	</title>
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		<title>
		Von: Anna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 15:39:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kann Mandragora comp. zum Einnehmen gegen Gelenkdeformationen sich als Langzeitmedizin negativ auf den Darm und das übrige Nervenregulationssystem auswirken? 
L.G.und danke für den aufschlußreichen Bericht.
Anna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Mandragora comp. zum Einnehmen gegen Gelenkdeformationen sich als Langzeitmedizin negativ auf den Darm und das übrige Nervenregulationssystem auswirken?<br />
L.G.und danke für den aufschlußreichen Bericht.<br />
Anna</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Nicole Franke-Gricksch		</title>
		<link>https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-31</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicole Franke-Gricksch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 09:17:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-30&quot;&gt;Adriane Brüggemeier&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Nachfrage. Ich habe sie im Kern so verstanden: Warum soll man morgens und mittags richtig essen, obwohl die Aktivität des Magen-Darm-Trakts durch einen höheren Sympathikus-Tonus verringert ist?
Sich hier nur auf Sympathikus und Parasympathikus zu beziehen, greift zu kurz. Es geht insgesamt darum, bei längerer Aktivität über den Tag gleichmäßig genügend Energie zu haben.
Der höhere Sympathikus-Tonus ist normal, weil chronobiologisch tagsüber mehr Aktivität stattfindet. Um vorhandene Energie auf die &quot;Verbraucher&quot; (wie z. B. Muskeln, Gehirn) zu konzentrieren, wird die Aktivität des Magen-Darm-Trakts vermindert, aber nicht unterbunden - dies fände nur bei Flucht- und Paniksituationen statt. Denn neben Sympathikus und Parasympathikus gibt es noch einen dritten Anteil des vegetativen Nervensystems: das enterische Nervensystem, auch Eingeweide-Nervensystem oder Bauchhirn genannt. Ihm verdankt der Magen-Darm-Trakt seine Unabhängigkeit. Der Einfluss von Sympathikus und Parasympathikus ist für die Regulation der Magen-Darmfunktion eher untergeordnet.
Man braucht bei langandauernder Aktivität &quot;Nachschub&quot; aus dem Magen-Darm-Trakt. Es wäre ineffizient, tagsüber ausschließlich von gespeicherten Reserven zu leben und nachts die Speicher wieder aufzufüllen. Deshalb ist es besser, genügend zu essen, um die Leistungsfähigkeit direkt und trotz verminderter Magen-Darm-Trakt-Aktivität zu unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-30">Adriane Brüggemeier</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Nachfrage. Ich habe sie im Kern so verstanden: Warum soll man morgens und mittags richtig essen, obwohl die Aktivität des Magen-Darm-Trakts durch einen höheren Sympathikus-Tonus verringert ist?<br />
Sich hier nur auf Sympathikus und Parasympathikus zu beziehen, greift zu kurz. Es geht insgesamt darum, bei längerer Aktivität über den Tag gleichmäßig genügend Energie zu haben.<br />
Der höhere Sympathikus-Tonus ist normal, weil chronobiologisch tagsüber mehr Aktivität stattfindet. Um vorhandene Energie auf die &#8222;Verbraucher&#8220; (wie z. B. Muskeln, Gehirn) zu konzentrieren, wird die Aktivität des Magen-Darm-Trakts vermindert, aber nicht unterbunden &#8211; dies fände nur bei Flucht- und Paniksituationen statt. Denn neben Sympathikus und Parasympathikus gibt es noch einen dritten Anteil des vegetativen Nervensystems: das enterische Nervensystem, auch Eingeweide-Nervensystem oder Bauchhirn genannt. Ihm verdankt der Magen-Darm-Trakt seine Unabhängigkeit. Der Einfluss von Sympathikus und Parasympathikus ist für die Regulation der Magen-Darmfunktion eher untergeordnet.<br />
Man braucht bei langandauernder Aktivität &#8222;Nachschub&#8220; aus dem Magen-Darm-Trakt. Es wäre ineffizient, tagsüber ausschließlich von gespeicherten Reserven zu leben und nachts die Speicher wieder aufzufüllen. Deshalb ist es besser, genügend zu essen, um die Leistungsfähigkeit direkt und trotz verminderter Magen-Darm-Trakt-Aktivität zu unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Adriane Brüggemeier		</title>
		<link>https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-30</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adriane Brüggemeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 06:47:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich treibt seit einiger Zeit die Frage nach dem Frühstück um. Vielleicht können Sie mir ja weiter helfen.
Wenn der Sympathikus morgens sehr aktiv, ist ja die Verdauungskraft gehemmt. Macht es da Sinn, morgens und mittags größere Mengen zu essen, wenn wir besonders leistungs- und konzentrationsfähig sein müssen? Wir alle kennen ja wahrscheinlich das Phänomen des &quot;Suppenkomas&quot; (wobei mittags eine Suppe statt Schnitzel &#038; Pommes vermutlich die bessere Wahl wäre). Sollte man morgens und mittags nicht besser leicht essen und eine &quot;ordentliche Mahlzeit&quot; (natürlich maßvoll) am frühen Abend, sodass noch genügend Zeit bis zum Schlafengehen bleibt? Verstehen Sie meine Verwirrung? Auch wenn die allgemeine Empfehlung lautet: Morgens essen wie ein König, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler, entspricht das überhaupt nicht meiner Körperwahrnehmung. Wenn ich morgens viel esse, und erst recht ohne echtes Hungergefühl, bin ich danach zu nichts mehr zu gebrauchen: der Parasympathikus wird entgegen des biologischen Rhythmus angeschmissen, um die Verdauung zu bewerkstelligen. Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antwort und danke bereits im voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich treibt seit einiger Zeit die Frage nach dem Frühstück um. Vielleicht können Sie mir ja weiter helfen.<br />
Wenn der Sympathikus morgens sehr aktiv, ist ja die Verdauungskraft gehemmt. Macht es da Sinn, morgens und mittags größere Mengen zu essen, wenn wir besonders leistungs- und konzentrationsfähig sein müssen? Wir alle kennen ja wahrscheinlich das Phänomen des &#8222;Suppenkomas&#8220; (wobei mittags eine Suppe statt Schnitzel &amp; Pommes vermutlich die bessere Wahl wäre). Sollte man morgens und mittags nicht besser leicht essen und eine &#8222;ordentliche Mahlzeit&#8220; (natürlich maßvoll) am frühen Abend, sodass noch genügend Zeit bis zum Schlafengehen bleibt? Verstehen Sie meine Verwirrung? Auch wenn die allgemeine Empfehlung lautet: Morgens essen wie ein König, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler, entspricht das überhaupt nicht meiner Körperwahrnehmung. Wenn ich morgens viel esse, und erst recht ohne echtes Hungergefühl, bin ich danach zu nichts mehr zu gebrauchen: der Parasympathikus wird entgegen des biologischen Rhythmus angeschmissen, um die Verdauung zu bewerkstelligen. Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antwort und danke bereits im voraus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Maksi Beč		</title>
		<link>https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-16</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maksi Beč]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 09:06:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die Antwort! Der Zusammenhang mit der Schlafvorbereitung war mir nicht klar, jetzt aber ein bisschen klarer :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Antwort! Der Zusammenhang mit der Schlafvorbereitung war mir nicht klar, jetzt aber ein bisschen klarer 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nicole Franke-Gricksch		</title>
		<link>https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-15</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicole Franke-Gricksch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 17:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-13&quot;&gt;Maksi Beč&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Kommentar und die Nachfrage. Es freut mich, dass meine Beiträge auf Interesse stoßen. 
Letztendlich geht es bei intensiven Sporteinheiten nur darum, dem Körper im Anschluss ausreichend Erholungszeit einzuräumen. Bei einem fordernden Training am Abend reicht die Zeit meist nicht aus, um dem Organismus anschließend mindestens zwei bis drei ruhige Stunden zu geben, die er als Vorbereitung für einen erholsamen Schlaf braucht.
Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln schreibt in seinem Buch &#039;Power durch Pause&#039; (GU Verlag) auf Seite 56 Folgendes zu dem Thema: &quot;Wer es beeinflussen kann, sollte Belastungen und gerade intensive Einheiten am ehesten in den Morgen oder den Nachmittag verlegen: Dann sind wir am leistungsfähigsten und der Körper kann wieder &#039;herunterfahren&#039;.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-13">Maksi Beč</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Kommentar und die Nachfrage. Es freut mich, dass meine Beiträge auf Interesse stoßen.<br />
Letztendlich geht es bei intensiven Sporteinheiten nur darum, dem Körper im Anschluss ausreichend Erholungszeit einzuräumen. Bei einem fordernden Training am Abend reicht die Zeit meist nicht aus, um dem Organismus anschließend mindestens zwei bis drei ruhige Stunden zu geben, die er als Vorbereitung für einen erholsamen Schlaf braucht.<br />
Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln schreibt in seinem Buch &#8218;Power durch Pause&#8216; (GU Verlag) auf Seite 56 Folgendes zu dem Thema: &#8222;Wer es beeinflussen kann, sollte Belastungen und gerade intensive Einheiten am ehesten in den Morgen oder den Nachmittag verlegen: Dann sind wir am leistungsfähigsten und der Körper kann wieder &#8218;herunterfahren&#8216;.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Maksi Beč		</title>
		<link>https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2016/10/mit-sympathikus-und-parasympathikus-durch-tag-und-nacht/#comment-13</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maksi Beč]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 07:11:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für einen weiteren interessanten Artikel in diesem spannenden Blog! Die Folgerung aus dem Dargestellten für große Festessen ist mir jetzt klar: lieber mittags – und nachmittags dann dösen ;) Aber die Folgerung für intensives oder gar hochintensives Training nicht unbedingt: lieber vormittags, wenn der Sympathikus natürlicherweise ein Hoch hat, damit während des nachmittäglichen natürlichen Hochs des Parasympathikus die Schäden durch das Training effektiv reparieren kann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für einen weiteren interessanten Artikel in diesem spannenden Blog! Die Folgerung aus dem Dargestellten für große Festessen ist mir jetzt klar: lieber mittags – und nachmittags dann dösen 😉 Aber die Folgerung für intensives oder gar hochintensives Training nicht unbedingt: lieber vormittags, wenn der Sympathikus natürlicherweise ein Hoch hat, damit während des nachmittäglichen natürlichen Hochs des Parasympathikus die Schäden durch das Training effektiv reparieren kann?</p>
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