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	Kommentare zu: Unfaire Löhne sind Stress für das Herz	</title>
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		<title>
		Von: Maksi Beč		</title>
		<link>https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2017/11/unfaire-loehne-sind-stress-fuer-das-herz/#comment-74</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maksi Beč]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 07:20:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt wird es spannend: hier belegen schulmedizinisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse/Daten (-&#062; hard facts) Thesen normativ-sozialwissenschaftlicher Forschung (eher -&#062; soft facts). Sind gerechte Löhne also auch rein wirtschaftlich im Interesse der Arbeitgeber? Ihre Produktivkräfte würden schließlich länger und gesunder leben – und mehr leisten können. Sehr spannend solche Überlegungen! (An unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung etwa bei der Wohlstandsdistribution wird das wohl so schnell nichts ändern.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wird es spannend: hier belegen schulmedizinisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse/Daten (-&gt; hard facts) Thesen normativ-sozialwissenschaftlicher Forschung (eher -&gt; soft facts). Sind gerechte Löhne also auch rein wirtschaftlich im Interesse der Arbeitgeber? Ihre Produktivkräfte würden schließlich länger und gesunder leben – und mehr leisten können. Sehr spannend solche Überlegungen! (An unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung etwa bei der Wohlstandsdistribution wird das wohl so schnell nichts ändern.)</p>
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		<title>
		Von: Michael Lutz		</title>
		<link>https://xn--hrv-herzratenvariabilitt-dcc.de/2017/11/unfaire-loehne-sind-stress-fuer-das-herz/#comment-71</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 12:48:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frau Franke-Gricksch

Vielen Dank für Ihre hervorragende Zusammenfassung der aktuellen Erkenntnislage zu diesem Ungerechtigkeitsaspekt, der insbesondere in einer bio-psycho-sozialen Modellsichtweise auf Stress einen entscheidenden Faktor darstellt.  

Eng verzahnt mit diesem Thema ist auch das Forschungsgebiet von Prof. Johannes Siegrist. Sein Gratifikationskrisenmodell bzw. die entsprechenden Erfassungswerkzeuge prüfen auf eine ausgewogene Balance zwischen den Merkmalen geleisteter Arbeit (Verausgabung) und der dafür erhaltene Belohnung. 

Besteht keine Balance von Verausgabungen und Belohnungen im Erwerbsleben, etwas durch eine hohe Arbeitsintensität gepaart mit einer hohen individuellen Verausgabungsneigung auf der einen Seite sowie geringe immaterielle und monetäre Belohnungen auf der anderen Seite, resultiert dies in  dauerhaften und immer wiederkehrenden Aktivierungen im Zentralnervensystem auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit, aber auch auf andere Gesundheitsbereiche aus. 

Diese Beziehung wird durch weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, Zigarettenrauchen und Bewegungsmangel noch verstärkt. Dann  besteht ein allgemein erhöhtes Erkrankungsrisiko.

viele Grüße,

Michael Lutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Franke-Gricksch</p>
<p>Vielen Dank für Ihre hervorragende Zusammenfassung der aktuellen Erkenntnislage zu diesem Ungerechtigkeitsaspekt, der insbesondere in einer bio-psycho-sozialen Modellsichtweise auf Stress einen entscheidenden Faktor darstellt.  </p>
<p>Eng verzahnt mit diesem Thema ist auch das Forschungsgebiet von Prof. Johannes Siegrist. Sein Gratifikationskrisenmodell bzw. die entsprechenden Erfassungswerkzeuge prüfen auf eine ausgewogene Balance zwischen den Merkmalen geleisteter Arbeit (Verausgabung) und der dafür erhaltene Belohnung. </p>
<p>Besteht keine Balance von Verausgabungen und Belohnungen im Erwerbsleben, etwas durch eine hohe Arbeitsintensität gepaart mit einer hohen individuellen Verausgabungsneigung auf der einen Seite sowie geringe immaterielle und monetäre Belohnungen auf der anderen Seite, resultiert dies in  dauerhaften und immer wiederkehrenden Aktivierungen im Zentralnervensystem auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit, aber auch auf andere Gesundheitsbereiche aus. </p>
<p>Diese Beziehung wird durch weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, Zigarettenrauchen und Bewegungsmangel noch verstärkt. Dann  besteht ein allgemein erhöhtes Erkrankungsrisiko.</p>
<p>viele Grüße,</p>
<p>Michael Lutz</p>
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